alle Namen (18)
Namen, Autorenschaften und Daten aus Index Fungorum.
- BasidiomycotaAbteilung
- └─ AgaricomycetesKlasse
- └─ BoletalesOrdnung
- └─ SuillaceaeFamilie
- └─ SuillusGattung
Höhere Ränge aus Catalogue of Life (COL26.9 XR).

In Trupps in trockenen, lichten Kiefernwäldern; Mykorrhiza-Partner der Kiefer
⚠ Vor dem SammelnWilde Pilze dürfen in geringen Mengen für den Eigenbedarf entnommen werden (§ 39 Abs. 3 BNatSchG) — aber nicht in Naturschutzgebieten oder Nationalparks, auf gesperrten Flächen oder auf genutzten landwirtschaftlichen Flächen und nie zum Verkauf (§ 39 Abs. 4). In Bayern ist dieses Recht in Art. 141 Abs. 3 der Landesverfassung verankert und auf ortsüblich begrenzte Mengen beschränkt; zuständig ist die untere Naturschutzbehörde des Landkreises. Schilder und örtliche Verordnungen gehen vor.
Artenschutz aus BArtSchV Anlage 1 und § 2 Abs. 1, abgerufen am 2026-10-15; Rote Liste aus Dämmrich et al. (2016) (BfN / Rote-Liste-Zentrum). Keine Rechtsberatung — örtliche Regeln und Schilder können strenger sein. BArtSchV Anlage 1 · Rote-Liste-Daten
Essbar, aber weich und wenig geschätzt; am besten jung
- ▸ Gewölbter ocker-, lehmbrauner bis olivfarbener Hut, feucht schmierig, am Rand wellig
- ▸ Große, zusammengesetzte, eckige Röhrenmündungen, olivgrau bis stumpfbraun, am Stiel herablaufend
- ▸ Schlanker, ockerfarbener Stiel ohne Ring
- ▸ Oft in dichten Trupps unter Kiefern, nicht selten neben dem Rosablättrigen Schmierling (Gomphidius roseus)
Ein geselliger Sommer- und Herbst-Röhrling trockener Kiefernwälder. Die ungewöhnlich großen, labyrinthisch-eckigen Poren und der fehlende Ring unterscheiden ihn vom Butterpilz (Suillus luteus).
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