alle Namen (6)
Namen, Autorenschaften und Daten aus Index Fungorum.
- BasidiomycotaAbteilung
- └─ AgaricomycetesKlasse
- └─ PhallalesOrdnung
- └─ PhallaceaeFamilie
- └─ ClathrusGattung
Höhere Ränge aus Catalogue of Life (COL26.9 XR).

Gärten, Holzhäcksel und gestörte Standorte, auch Laubwälder
⚠ Vor dem SammelnWilde Pilze dürfen in geringen Mengen für den Eigenbedarf entnommen werden (§ 39 Abs. 3 BNatSchG) — aber nicht in Naturschutzgebieten oder Nationalparks, auf gesperrten Flächen oder auf genutzten landwirtschaftlichen Flächen und nie zum Verkauf (§ 39 Abs. 4). In Bayern ist dieses Recht in Art. 141 Abs. 3 der Landesverfassung verankert und auf ortsüblich begrenzte Mengen beschränkt; zuständig ist die untere Naturschutzbehörde des Landkreises. Schilder und örtliche Verordnungen gehen vor.
Artenschutz aus BArtSchV Anlage 1 und § 2 Abs. 1, abgerufen am 2026-10-15; Rote Liste aus Dämmrich et al. (2016) (BfN / Rote-Liste-Zentrum). Keine Rechtsberatung — örtliche Regeln und Schilder können strenger sein. BArtSchV Anlage 1 · Rote-Liste-Daten
Ungenießbar — Fäulnisgeruch
- ▸ Beginnt als weißliches, ledriges „Ei" an der Basis
- ▸ Entfaltet 4–6 (selten 8) leuchtend rote, tentakelartige Arme
- ▸ Innenseiten mit dunkelolivbrauner Sporenmasse (Gleba) bedeckt
- ▸ Kräftiger Geruch nach verrottendem Fleisch
Stammt ursprünglich aus Australasien, heute in Europa weit verbreitete Neobiota; der Geruch lockt Fliegen an, die die Sporen verbreiten.
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