alle Namen (19)
Namen, Autorenschaften und Daten aus Index Fungorum.
- BasidiomycotaAbteilung
- └─ AgaricomycetesKlasse
- └─ AgaricalesOrdnung
- └─ InocybaceaeFamilie
- └─ InocybeGattung
Höhere Ränge aus Catalogue of Life (COL26.9 XR).
nicht erfasst
Laub- und Nadelwaldboden, oft auf kalkhaltigen oder sandigen Böden
⚠ Vor dem SammelnWilde Pilze dürfen in geringen Mengen für den Eigenbedarf entnommen werden (§ 39 Abs. 3 BNatSchG) — aber nicht in Naturschutzgebieten oder Nationalparks, auf gesperrten Flächen oder auf genutzten landwirtschaftlichen Flächen und nie zum Verkauf (§ 39 Abs. 4). In Bayern ist dieses Recht in Art. 141 Abs. 3 der Landesverfassung verankert und auf ortsüblich begrenzte Mengen beschränkt; zuständig ist die untere Naturschutzbehörde des Landkreises. Schilder und örtliche Verordnungen gehen vor.
Artenschutz aus BArtSchV Anlage 1 und § 2 Abs. 1, abgerufen am 2026-10-15; Rote Liste aus Dämmrich et al. (2016) (BfN / Rote-Liste-Zentrum). Keine Rechtsberatung — örtliche Regeln und Schilder können strenger sein. BArtSchV Anlage 1 · Rote-Liste-Daten
nicht erfasst
Giftig — nicht verzehren
- ▸ Seidig-faseriger Hut in blassem Beige, später rötlichbraun, radial aufreißend
- ▸ Jung kegelig-glockig, später mit fleischigem Buckel
- ▸ Cremeweiße bis blassbraune, angewachsene Lamellen
- ▸ Schlanker, faseriger Stiel ohne Ring
Enthält den Giftstoff Muscarin. Viele Risspilz-Arten sehen sich zum Verwechseln ähnlich; Pilze dieser Gattung sollten deshalb nie gesammelt und gegessen werden.
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