alle Namen (13)
Namen, Autorenschaften und Daten aus Index Fungorum.
- BasidiomycotaAbteilung
- └─ AgaricomycetesKlasse
- └─ AgaricalesOrdnung
- └─ HydnangiaceaeFamilie
- └─ LaccariaGattung
Höhere Ränge aus Catalogue of Life (COL26.9 XR).
Laub- und Nadelwald, oft bei Buche und Eiche, gesellig in Gruppen
⚠ Vor dem SammelnWilde Pilze dürfen in geringen Mengen für den Eigenbedarf entnommen werden (§ 39 Abs. 3 BNatSchG) — aber nicht in Naturschutzgebieten oder Nationalparks, auf gesperrten Flächen oder auf genutzten landwirtschaftlichen Flächen und nie zum Verkauf (§ 39 Abs. 4). In Bayern ist dieses Recht in Art. 141 Abs. 3 der Landesverfassung verankert und auf ortsüblich begrenzte Mengen beschränkt; zuständig ist die untere Naturschutzbehörde des Landkreises. Schilder und örtliche Verordnungen gehen vor.
Artenschutz aus BArtSchV Anlage 1 und § 2 Abs. 1, abgerufen am 2026-10-15; Rote Liste aus Dämmrich et al. (2016) (BfN / Rote-Liste-Zentrum). Keine Rechtsberatung — örtliche Regeln und Schilder können strenger sein. BArtSchV Anlage 1 · Rote-Liste-Daten
Essbar, aber geschmacklich unbedeutend; Vorsicht vor giftigen Verwechslungspartnern (z. B. violetten Schleierlingen)
- ▸ Frisch leuchtend violett gefärbter Fruchtkörper
- ▸ Wachsige, weitständige dicke Lamellen
- ▸ Faseriger, zäher Stiel
- ▸ Farbe verblasst beim Altern und Trocknen schnell zu blassem Beige
Der Name spielt darauf an, wie leicht die violette Farbe täuscht — ist sie erst verblasst, verschwindet der Pilz optisch im Waldboden und wird leicht übersehen.
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