alle Namen (80)
Namen, Autorenschaften und Daten aus Index Fungorum.
- BasidiomycotaAbteilung
- └─ AgaricomycetesKlasse
- └─ BoletalesOrdnung
- └─ BoletaceaeFamilie
- └─ LeccinumGattung
Höhere Ränge aus Catalogue of Life (COL26.9 XR).

Mykorrhiza-Partner der Birke in feuchten Birken- und Mischwäldern, an moosigen Waldrändern und Wegrändern
⚠ Vor dem SammelnWilde Pilze dürfen in geringen Mengen für den Eigenbedarf entnommen werden (§ 39 Abs. 3 BNatSchG) — aber nicht in Naturschutzgebieten oder Nationalparks, auf gesperrten Flächen oder auf genutzten landwirtschaftlichen Flächen und nie zum Verkauf (§ 39 Abs. 4). In Bayern ist dieses Recht in Art. 141 Abs. 3 der Landesverfassung verankert und auf ortsüblich begrenzte Mengen beschränkt; zuständig ist die untere Naturschutzbehörde des Landkreises. Schilder und örtliche Verordnungen gehen vor.
Artenschutz aus BArtSchV Anlage 1 und § 2 Abs. 1, abgerufen am 2026-10-15; Rote Liste aus Dämmrich et al. (2016) (BfN / Rote-Liste-Zentrum). Keine Rechtsberatung — örtliche Regeln und Schilder können strenger sein. BArtSchV Anlage 1 · Rote-Liste-Daten
Guter Speisepilz
- ▸ Hut halbkugelig bis polsterig, trocken, graubraun bis warmbraun, Rand oft überhängend
- ▸ Röhren weißlich bis grau, später graubraun; Poren rund und bei Druck graubraun nachdunkelnd
- ▸ Weißer Stiel mit dichten, groben, dunkelgraubraunen bis schwärzlichen Schüppchen, oben gehäuft; ohne Ring und ohne Netz
- ▸ Festes weißes Fleisch, das im Stiel langsam rosa-grau bis violettgrau nachdunkelt, besonders an der Basis
Treuer Mykorrhiza-Partner der Birke; die Hutfarbe variiert stark — die dunklen Schüppchen auf dem weißen Stiel sind das sichere Merkmal.
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