alle Namen (69)
Namen, Autorenschaften und Daten aus Index Fungorum.
- BasidiomycotaAbteilung
- └─ AgaricomycetesKlasse
- └─ PolyporalesOrdnung
- └─ LaetiporaceaeFamilie
- └─ LaetiporusGattung
Höhere Ränge aus Catalogue of Life (COL26.9 XR).
Parasitismus
Braunfäule-Erreger an Stämmen und Stümpfen von Laubbäumen, besonders Eiche und Kirsche
⚠ Vor dem SammelnWilde Pilze dürfen in geringen Mengen für den Eigenbedarf entnommen werden (§ 39 Abs. 3 BNatSchG) — aber nicht in Naturschutzgebieten oder Nationalparks, auf gesperrten Flächen oder auf genutzten landwirtschaftlichen Flächen und nie zum Verkauf (§ 39 Abs. 4). In Bayern ist dieses Recht in Art. 141 Abs. 3 der Landesverfassung verankert und auf ortsüblich begrenzte Mengen beschränkt; zuständig ist die untere Naturschutzbehörde des Landkreises. Schilder und örtliche Verordnungen gehen vor.
Artenschutz aus BArtSchV Anlage 1 und § 2 Abs. 1, abgerufen am 2026-10-15; Rote Liste aus Dämmrich et al. (2016) (BfN / Rote-Liste-Zentrum). Keine Rechtsberatung — örtliche Regeln und Schilder können strenger sein. BArtSchV Anlage 1 · Rote-Liste-Daten
Jung und gut gegart essbar, bei manchen Menschen jedoch unverträglich
- ▸ Leuchtend schwefelgelbe Konsolen mit oranger Mitte, in dachziegeligen Büscheln
- ▸ Weiches, wässeriges, zerfallendes schwefelgelbes Fleisch
- ▸ Feine schwefelgelbe Poren auf der Unterseite; ohne Stiel direkt am Holz angewachsen
- ▸ Meist an Stämmen und Stümpfen von Eiche, Vogelkirsche und anderem Laubholz
Der "Hühnerpilz des Waldes": eine große, unverwechselbare Tramete, deren junge Fruchtkörper als Wildspeisepilz geschätzt werden. Nur gut durchgegart verwenden — er kann bei manchen Menschen Unverträglichkeiten auslösen, daher beim ersten Mal sparsam probieren.
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