╔══ Bestimmungen · 1. September 20266 Beobachtungen
OrtBrunnenkopf
LebensraumNadel- und Laubwald
EssbarkeitPsychoaktive
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Leuchtend roten (geleg. orangen/gelben) Hut mit weißen Punkten
- │ ▸ Weiße Lamellen und Stiel
- │ ▸ Am Stiel befindlicher Ring
- │ ▸ Knollige Basis
└─ Klassischer Märchenpilz, gefunden bei Fichten
OrtBrunnenkopf
LebensraumNadelwald
EssbarkeitUngenießbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Weißlicher bis bräunlich-rosa samtiger Hut, jung mit roten Tropfen
- │ ▸ Zähnchen statt Poren oder Lamellen
- │ ▸ Unregelmäßiger, zäher, fanschelförmiger Fruchtkörper
- │ ▸ Wächst am Boden zwischen Moos im Nadelwald
└─ Jung sondern leuchtend rote Tropfen ab, weshalb er wie „blutend" wirkt; wird mit der Zeit braun und zäh
OrtKankerbach
LebensraumNadel- und Laubwald
EssbarkeitGiftig
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Hut: Lehmbraun bis milchkaffefarben
- │ ▸ Gelbe Poren
- │ ▸ Stiel mit hell- bis bräunlichgelben Netz bedeckt
- │ ▸ Bei Reife: ocherbrauner Stiel
- │ ▸ An Druckstellen dunkelblau
└─ Extrem bitterer Geschmack; schon kleine Stücke verderben ein ganzes Gericht
OrtKankerbach
LebensraumLaubwald
EssbarkeitEssbar aber nicht empfohlen
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Ockerbraune bis dunkelolive Hut
- │ ▸ Kleine karminrote Poren
- │ ▸ An Druckstellen dunkelblau
- │ ▸ Dunkles, aderiges Netz am Stiel
└─ Gefunden in Auwald
OrtHammersbach
LebensraumFaulendes Material
EssbarkeitTheoretisch essbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Jung rosa bis cremefarbener Hut
- │ ▸ Wächst auf Kuhfladen
- │ ▸ Dichter weißer watteartiger Schleier
- │ ▸ Weißer Stiel
└─ Hut autodigestiert nach der Sporenreifung sehr schnell; schwer in gutem Zustand zu finden
OrtKankerbach
LebensraumTotes oder sterbendes Laubholz
EssbarkeitJung essbar; klein und zäh
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Strahlig angeordnete gespaltene Blättchen; jedes fertile Blättchen der Länge nach gespalten
- │ ▸ Kleine, weißgraue, dicht filzig behaarte Hüte
- │ ▸ Ohne Stiel
- │ ▸ Fächer- oder halbkreisförmig
- │ ▸ Zahlreiche Fruchtkörper in Gruppen am Ast
└─ Trocken krümmen sich die Spaltkanten der Blättchen ein, um die Sporenoberfläche zu schützen; bei Feuchtigkeit öffnen sie sich wieder.