╔══ Funde vom 22. August 20265 Beobachtungen
OrtKankerbach
LebensraumAuf Laub- und Nadelstreu in Laub- und Nadelwäldern
EssbarkeitGiftig — unter Verdacht, das Muskarin-Syndrom auszulösen; wegen der Verwechslungsgefahr jedenfalls zu meiden
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Bleiweißer Hut mit matter, bereifter (firnisartiger) Oberfläche, später bräunlich fleckig
- │ ▸ Herablaufende, weißliche bis cremefarbene Lamellen
- │ ▸ Weißer, faseriger, schwammiger Stiel
- │ ▸ Wächst gesellig, oft in Hexenringen, in streureichem Wald
└─ Der häufigste der weißen, bereiften Trichterlinge — eine Gruppe, für die Pilzführer ein generelles Sammelverbot empfehlen.
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OrtKankerbach
LebensraumAuf Laub- und Nadelstreu in Laub- und Nadelwäldern
EssbarkeitGiftig — unter Verdacht, das Muskarin-Syndrom auszulösen; wegen der Verwechslungsgefahr jedenfalls zu meiden
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Bleiweißer Hut mit matter, bereifter (firnisartiger) Oberfläche, später bräunlich fleckig
- │ ▸ Herablaufende, weißliche bis cremefarbene Lamellen
- │ ▸ Weißer, faseriger, schwammiger Stiel
- │ ▸ Wächst gesellig, oft in Hexenringen, in streureichem Wald
└─ Der häufigste der weißen, bereiften Trichterlinge — eine Gruppe, für die Pilzführer ein generelles Sammelverbot empfehlen.
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OrtKankerbach
LebensraumNadelwald, am Boden zwischen Nadelstreu
EssbarkeitJung essbar; ähnliche Arten können bitter oder giftig sein — Bestimmung mit Vorsicht
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Leuchtend goldgelb bis orange gefärbter, korallenförmiger Fruchtkörper mit zahlreichen aufrechten Ästen
- │ ▸ Dicht verzweigt, wie ein Hirschgeweih
- │ ▸ Äste an den Spitzen oft dunkler gelb-orange
- │ ▸ Kräftige, fleischige Basis, aus der die Äste entspringen
└─ Ein Korallenpilz, der sich leuchtend vom Waldboden abhebt. Wächst im Nadelwald, meist am Boden zwischen Nadelstreu.
OrtKankerbach
LebensraumMykorrhiza-Partner von Laubbäumen, besonders Eiche, Birke und Linde, oft auf saurem, sandigem Boden in Parks und an Wegrändern
EssbarkeitEssbar — ein brauchbarer Speisepilz unter den milden Täublingen
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Trüb blaugrüner bis graugrüner Hut mit weißlichem Reif, der wie bereift oder gar schimmelig wirkt
- │ ▸ Spröde, weiße bis cremefarbene Lamellen und fester weißer Stiel, an der Basis oft ockerfleckig
- │ ▸ Milder Geschmack, die Lamellen gelegentlich leicht schärflich
- │ ▸ Cremefarbenes Sporenpulver
└─ Milde Täublinge sind essbar — es gilt die Täublingsregel: Geschmacksprobe machen, nur milde Exemplare wandern in den Korb.
OrtKankerbach
LebensraumTotes oder sterbendes Laubholz
EssbarkeitJung essbar; klein und zäh
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Strahlig angeordnete gespaltene Blättchen; jedes fertile Blättchen der Länge nach gespalten
- │ ▸ Kleine, weißgraue, dicht filzig behaarte Hüte
- │ ▸ Ohne Stiel
- │ ▸ Fächer- oder halbkreisförmig
- │ ▸ Zahlreiche Fruchtkörper in Gruppen am Ast
└─ Trocken krümmen sich die Spaltkanten der Blättchen ein, um die Sporenoberfläche zu schützen; bei Feuchtigkeit öffnen sie sich wieder.