LebensraumNadel- und Laubwald
EssbarkeitGiftig
├─ Bestimmungsmerkmale
  • │ ▸ Hut: Lehmbraun bis milchkaffefarben
  • │ ▸ Gelbe Poren
  • │ ▸ Stiel mit hell- bis bräunlichgelben Netz bedeckt
  • │ ▸ Bei Reife: ocherbrauner Stiel
  • │ ▸ An Druckstellen dunkelblau
└─ Extrem bitterer Geschmack; schon kleine Stücke verderben ein ganzes Gericht
LebensraumWarme Laub- und Mischwälder, Parks, unter Eiche, Buche und Linde
EssbarkeitUngenießbar — intensiv bitter, gilt als schwach giftig
├─ Bestimmungsmerkmale
  • │ ▸ Blassgrauer bis hellbrauner Hut
  • │ ▸ Zitronengelbe Poren, die bei Berührung sofort blauen
  • │ ▸ Dicker gelber Stiel mit oft dezentem Netz, in eine wurzelnde, häufig eingesenkte Basis übergehend
  • │ ▸ Fleisch im Schnitt blauend; bitterer Geschmack
└─ Trotz des bitteren, ungenießbaren Fleisches ist der große blasse Hut ein auffälliger Fund an warmen Waldsäumen.
LebensraumWarme, kalkhaltige Laubwälder, unter Eichen und Buchen
EssbarkeitGiftig — nicht verzehren
├─ Bestimmungsmerkmale
  • │ ▸ Blass creme-grauer Hut mit rosa bis rosafarbenen Tönen, besonders zum Rand hin
  • │ ▸ Feine Poren, jung gelb, bald blutrot
  • │ ▸ Dickbauchiger Stiel mit feinem rosarotem Netz, an der Spitze gelb
  • │ ▸ Fleisch im Schnitt blauend, besonders im Hut
└─ Auffälliger Röhrling mit roten Mündungen warmer, kalkhaltiger Wälder. Wie sein naher Verwandter, der Satans-Röhrling, ist er giftig und nur zum Anschauen da.
└─ früher als Boletus rhodoxanthus bekannt
LebensraumWarmer Kalkbuchenwald, unter Eichen und Buchen
EssbarkeitGiftig — nicht verzehren
├─ Bestimmungsmerkmale
  • │ ▸ Blassgrauer bis weißlicher Hut, oft mit olivfarbenen Tönen
  • │ ▸ Leuchtend rote Röhrenmündungen und roter, bauchiger Stiel mit rotem Netz
  • │ ▸ Fleisch verfärbt sich bei Verletzung oder Anschnitt bläulich
  • │ ▸ Bei älteren Exemplaren unangenehmer, strenger Geruch
└─ Ein auffälliger, unverkennbarer Röhrling mit roten Mündungen und einer der wenigen giftigen unter ihnen. Die kräftigen Farben — grauweißer Hut, blutrote Röhren und roter Stiel — heben ihn deutlich vom Waldboden ab.