╔══ Bestimmungen · 23. September 202622 Beobachtungen
OrtSchweinbach
LebensraumLaub- und Nadelwälder, besonders unter Buche und Fichte
EssbarkeitStark giftig — enthält Ibotensäure und Muscimol
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Brauner Hut, dicht mit weißen Warzen besetzt
- │ ▸ Weiße Lamellen und weißer Stiel
- │ ▸ Zarter weißer Ring weit oben am Stiel, oberseits gerieft
- │ ▸ Abgesetzte rundliche Knolle mit krausem Ringwulst statt freiem Scheidensack
└─ Kann mit dem Perlpilz (Amanita rubescens) verwechselt werden, dessen Fleisch sich jedoch rosarot verfärbt.
OrtSchweinbach
LebensraumMykorrhiza-Partner von Buche, Birke, Fichte und Kiefer
EssbarkeitAusgezeichneter Speisepilz
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Goldgelber, trichterförmiger Hut mit welligem, unregelmäßigem Rand
- │ ▸ Stumpfe, gabelige Leisten (keine echten Lamellen), die am Stiel herablaufen
- │ ▸ Helles gelb-weißes, festes Fleisch
- │ ▸ Angenehm fruchtiger, aprikosenartiger Geruch
└─ Einer der begehrtesten Wildpilze Europas; hervorragend zum Trocknen geeignet.
OrtSchlattan
LebensraumNadel- und Laubwald
EssbarkeitPsychoaktive
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Leuchtend roten (geleg. orangen/gelben) Hut mit weißen Punkten
- │ ▸ Weiße Lamellen und Stiel
- │ ▸ Am Stiel befindlicher Ring
- │ ▸ Knollige Basis
OrtSchlattan
LebensraumNadel- und Laubwald
EssbarkeitPsychoaktive
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Leuchtend roten (geleg. orangen/gelben) Hut mit weißen Punkten
- │ ▸ Weiße Lamellen und Stiel
- │ ▸ Am Stiel befindlicher Ring
- │ ▸ Knollige Basis
OrtSchweinbach
LebensraumLaub- und Nadelwälder, besonders unter Buche und Fichte
EssbarkeitStark giftig — enthält Ibotensäure und Muscimol
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Brauner Hut, dicht mit weißen Warzen besetzt
- │ ▸ Weiße Lamellen und weißer Stiel
- │ ▸ Zarter weißer Ring weit oben am Stiel, oberseits gerieft
- │ ▸ Abgesetzte rundliche Knolle mit krausem Ringwulst statt freiem Scheidensack
└─ Kann mit dem Perlpilz (Amanita rubescens) verwechselt werden, dessen Fleisch sich jedoch rosarot verfärbt.
OrtSchweinbach
LebensraumBei Fichten (Picea), seltener im Mischwald, vom Flachland bis subalpin
EssbarkeitEssbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Oranger bis möhrenroter Hut mit schwachen konzentrischen Zonen, mit dem Alter grünend
- │ ▸ Orangefarbene, später grünliche Milch, die sich an der Luft schwach orange verfärbt
- │ ▸ Lamellen verfärben sich bei Verletzung grün
- │ ▸ Stiel ohne deutliche Gruben; Milch mild bis schwach bitter, nie brennend
OrtSchweinbach
LebensraumNadelwälder, Mykorrhiza-Partner von Fichte und Kiefer
EssbarkeitJung genießbar, aber oft bitter
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Großer brauner Hut mit groben, dunkelbraunen, dachziegelartigen Schuppen
- │ ▸ Graubraune, brechbare Stacheln statt Lamellen unter dem Hut
- │ ▸ Wird mit zunehmendem Alter weit trichterförmig, teils mit grünlichen Zonen
- │ ▸ Kräftiger, graubrauner Stiel
└─ Häufig stark bitter; der bittere Geschmack lässt sich durch Kochen nicht entfernen, sodass die meisten Funde unbrauchbar sind.
LebensraumIn Fichtenwäldern auf kalkhaltigem Boden, montan bis subalpin
EssbarkeitJung essbar, wird im Alter bitter
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Weißlicher bis cremefarbener Hut, der sich bei Druck gelb verfärbt
- │ ▸ Junge Hüte glatt, mit zunehmendem Alter aufreißend und schuppig
- │ ▸ Sehr kurzer, oft exzentrischer Stiel
- │ ▸ Weißliche, am Stiel herablaufende Poren; ältere Fruchtkörper an der Basis gelegentlich grünlich-bräunlich
LebensraumAn Stammfüßen lebender und abgestorbener Bäume, an Stümpfen und Wurzeln von Laub- und Nadelholz
EssbarkeitNur gut durchgegart essbar; manche Menschen vertragen ihn nicht
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Honigfarbene bis olivbraune Hüte, die in dichten Büscheln an Stammfüßen wachsen
- │ ▸ Weißliche bis cremefarbene, am Stiel herablaufende Lamellen
- │ ▸ Zickzackförmiger Ring bzw. Ringzone am oberen Stiel
- │ ▸ Dunkle, dicht stehende Schüppchen in der Hutmitte
└─ Schwach parasitischer Pilz, dessen schwarze, schnurartige Rhizomorphen sich im Boden ausbreiten und Bäume schädigen können — das Myzel einer einzelnen Kolonie zählt zu den größten Lebewesen der Erde.
LebensraumNadel- und Mischwald, oft unter Kiefern; in Moos und Nadelstreu
EssbarkeitNach gründlichem Garen essbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Reinweiße bis elfenbeinfarbene, erst gewölbte, später trichterförmig vertiefte Hüte
- │ ▸ Festes weißes Fleisch, zur Stielbasis hin oft ockerbräunlich verfärbt
- │ ▸ Weit herablaufende, engstehende cremeweiße Lamellen
- │ ▸ Kurzer, gedrungener, oft im Boden steckender Stiel
- │ ▸ Schwacher, öliger bis fischartiger Geruch
└─ Einer der größten und kräftigsten Täublinge; wächst oft halb im Boden vergraben zwischen Moos und Nadelstreu, sodass er leicht zu übersehen ist, bis der Hut die Oberfläche durchbricht.
LebensraumNadel- und Mischwald, oft unter Kiefern; in Moos und Nadelstreu
EssbarkeitNach gründlichem Garen essbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Reinweiße bis elfenbeinfarbene, erst gewölbte, später trichterförmig vertiefte Hüte
- │ ▸ Festes weißes Fleisch, zur Stielbasis hin oft ockerbräunlich verfärbt
- │ ▸ Weit herablaufende, engstehende cremeweiße Lamellen
- │ ▸ Kurzer, gedrungener, oft im Boden steckender Stiel
- │ ▸ Schwacher, öliger bis fischartiger Geruch
└─ Einer der größten und kräftigsten Täublinge; wächst oft halb im Boden vergraben zwischen Moos und Nadelstreu, sodass er leicht zu übersehen ist, bis der Hut die Oberfläche durchbricht.
LebensraumNadelwälder, Mykorrhiza-Partner von Fichte und Kiefer
EssbarkeitJung genießbar, aber oft bitter
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Großer brauner Hut mit groben, dunkelbraunen, dachziegelartigen Schuppen
- │ ▸ Graubraune, brechbare Stacheln statt Lamellen unter dem Hut
- │ ▸ Wird mit zunehmendem Alter weit trichterförmig, teils mit grünlichen Zonen
- │ ▸ Kräftiger, graubrauner Stiel
└─ Häufig stark bitter; der bittere Geschmack lässt sich durch Kochen nicht entfernen, sodass die meisten Funde unbrauchbar sind.
LebensraumNadelwälder, Mykorrhiza-Partner von Fichte und Kiefer
EssbarkeitJung genießbar, aber oft bitter
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Großer brauner Hut mit groben, dunkelbraunen, dachziegelartigen Schuppen
- │ ▸ Graubraune, brechbare Stacheln statt Lamellen unter dem Hut
- │ ▸ Wird mit zunehmendem Alter weit trichterförmig, teils mit grünlichen Zonen
- │ ▸ Kräftiger, graubrauner Stiel
└─ Häufig stark bitter; der bittere Geschmack lässt sich durch Kochen nicht entfernen, sodass die meisten Funde unbrauchbar sind.
LebensraumNadelwälder, Mykorrhiza-Partner von Fichte und Kiefer
EssbarkeitJung genießbar, aber oft bitter
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Großer brauner Hut mit groben, dunkelbraunen, dachziegelartigen Schuppen
- │ ▸ Graubraune, brechbare Stacheln statt Lamellen unter dem Hut
- │ ▸ Wird mit zunehmendem Alter weit trichterförmig, teils mit grünlichen Zonen
- │ ▸ Kräftiger, graubrauner Stiel
└─ Häufig stark bitter; der bittere Geschmack lässt sich durch Kochen nicht entfernen, sodass die meisten Funde unbrauchbar sind.
OrtPflegersee
LebensraumAn Stammfüßen lebender und abgestorbener Bäume, an Stümpfen und Wurzeln von Laub- und Nadelholz
EssbarkeitNur gut durchgegart essbar; manche Menschen vertragen ihn nicht
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Honigfarbene bis olivbraune Hüte, die in dichten Büscheln an Stammfüßen wachsen
- │ ▸ Weißliche bis cremefarbene, am Stiel herablaufende Lamellen
- │ ▸ Zickzackförmiger Ring bzw. Ringzone am oberen Stiel
- │ ▸ Dunkle, dicht stehende Schüppchen in der Hutmitte
└─ Schwach parasitischer Pilz, dessen schwarze, schnurartige Rhizomorphen sich im Boden ausbreiten und Bäume schädigen können — das Myzel einer einzelnen Kolonie zählt zu den größten Lebewesen der Erde.
└─
OrtPflegersee
LebensraumAn Stammfüßen lebender und abgestorbener Bäume, an Stümpfen und Wurzeln von Laub- und Nadelholz
EssbarkeitNur gut durchgegart essbar; manche Menschen vertragen ihn nicht
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Honigfarbene bis olivbraune Hüte, die in dichten Büscheln an Stammfüßen wachsen
- │ ▸ Weißliche bis cremefarbene, am Stiel herablaufende Lamellen
- │ ▸ Zickzackförmiger Ring bzw. Ringzone am oberen Stiel
- │ ▸ Dunkle, dicht stehende Schüppchen in der Hutmitte
└─ Schwach parasitischer Pilz, dessen schwarze, schnurartige Rhizomorphen sich im Boden ausbreiten und Bäume schädigen können — das Myzel einer einzelnen Kolonie zählt zu den größten Lebewesen der Erde.
OrtPflegersee
LebensraumAn Stammfüßen lebender und abgestorbener Bäume, an Stümpfen und Wurzeln von Laub- und Nadelholz
EssbarkeitNur gut durchgegart essbar; manche Menschen vertragen ihn nicht
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Honigfarbene bis olivbraune Hüte, die in dichten Büscheln an Stammfüßen wachsen
- │ ▸ Weißliche bis cremefarbene, am Stiel herablaufende Lamellen
- │ ▸ Zickzackförmiger Ring bzw. Ringzone am oberen Stiel
- │ ▸ Dunkle, dicht stehende Schüppchen in der Hutmitte
└─ Schwach parasitischer Pilz, dessen schwarze, schnurartige Rhizomorphen sich im Boden ausbreiten und Bäume schädigen können — das Myzel einer einzelnen Kolonie zählt zu den größten Lebewesen der Erde.
OrtPflegersee
LebensraumMoosiger Waldboden, auf vergrabenen Insektenpuppen wachsend
EssbarkeitNicht essbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Leuchtend orange, knollenförmige Fruchtkörper (Stromata), die aus dem Boden ragen, oft in Büscheln
- │ ▸ Der glatte, leicht verdickte Kopf ist mit winzigen, eingesenkten Flaschenperithecien bedeckt
- │ ▸ Wächst aus vergrabenen Puppen von Schmetterlingen, die der Pilz befallen und abgetötet hat
- │ ▸ Erscheint in feuchten Herbstmonaten aus moosigem Boden und Waldstreu
└─ Reich an Cordycepin; wird häufig als Nahrungsergänzungsmittel kultiviert. Schiebt man das Moos zur Seite, erkennt man das Insekt, von dem sich der Pilz ernährt.
└─
OrtPflegersee
LebensraumBei Fichten (Picea), seltener im Mischwald, vom Flachland bis subalpin
EssbarkeitEssbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Oranger bis möhrenroter Hut mit schwachen konzentrischen Zonen, mit dem Alter grünend
- │ ▸ Orangefarbene, später grünliche Milch, die sich an der Luft schwach orange verfärbt
- │ ▸ Lamellen verfärben sich bei Verletzung grün
- │ ▸ Stiel ohne deutliche Gruben; Milch mild bis schwach bitter, nie brennend
OrtPflegersee
LebensraumBei Fichten (Picea), seltener im Mischwald, vom Flachland bis subalpin
EssbarkeitEssbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Oranger bis möhrenroter Hut mit schwachen konzentrischen Zonen, mit dem Alter grünend
- │ ▸ Orangefarbene, später grünliche Milch, die sich an der Luft schwach orange verfärbt
- │ ▸ Lamellen verfärben sich bei Verletzung grün
- │ ▸ Stiel ohne deutliche Gruben; Milch mild bis schwach bitter, nie brennend
LebensraumAn Stammfüßen lebender und abgestorbener Bäume, an Stümpfen und Wurzeln von Laub- und Nadelholz
EssbarkeitNur gut durchgegart essbar; manche Menschen vertragen ihn nicht
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Honigfarbene bis olivbraune Hüte, die in dichten Büscheln an Stammfüßen wachsen
- │ ▸ Weißliche bis cremefarbene, am Stiel herablaufende Lamellen
- │ ▸ Zickzackförmiger Ring bzw. Ringzone am oberen Stiel
- │ ▸ Dunkle, dicht stehende Schüppchen in der Hutmitte
└─ Schwach parasitischer Pilz, dessen schwarze, schnurartige Rhizomorphen sich im Boden ausbreiten und Bäume schädigen können — das Myzel einer einzelnen Kolonie zählt zu den größten Lebewesen der Erde.
└─
LebensraumNadel- und Laubwald
EssbarkeitPsychoaktive
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Leuchtend roten (geleg. orangen/gelben) Hut mit weißen Punkten
- │ ▸ Weiße Lamellen und Stiel
- │ ▸ Am Stiel befindlicher Ring
- │ ▸ Knollige Basis
└─