╔══ Bestimmungen · 5. Oktober 202629 Beobachtungen
OrtKankerbach
LebensraumAuf Laub- und Nadelstreu in Laub- und Nadelwäldern
EssbarkeitGiftig — unter Verdacht, das Muskarin-Syndrom auszulösen; wegen der Verwechslungsgefahr jedenfalls zu meiden
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Bleiweißer Hut mit matter, bereifter (firnisartiger) Oberfläche, später bräunlich fleckig
- │ ▸ Herablaufende, weißliche bis cremefarbene Lamellen
- │ ▸ Weißer, faseriger, schwammiger Stiel
- │ ▸ Wächst gesellig, oft in Hexenringen, in streureichem Wald
└─ Der häufigste der weißen, bereiften Trichterlinge — eine Gruppe, für die Pilzführer ein generelles Sammelverbot empfehlen.
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OrtKankerbach
LebensraumAuf Laub- und Nadelstreu in Laub- und Nadelwäldern
EssbarkeitGiftig — unter Verdacht, das Muskarin-Syndrom auszulösen; wegen der Verwechslungsgefahr jedenfalls zu meiden
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Bleiweißer Hut mit matter, bereifter (firnisartiger) Oberfläche, später bräunlich fleckig
- │ ▸ Herablaufende, weißliche bis cremefarbene Lamellen
- │ ▸ Weißer, faseriger, schwammiger Stiel
- │ ▸ Wächst gesellig, oft in Hexenringen, in streureichem Wald
└─ Der häufigste der weißen, bereiften Trichterlinge — eine Gruppe, für die Pilzführer ein generelles Sammelverbot empfehlen.
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OrtKankerbach
LebensraumMykorrhiza-Partner von Laubbäumen, besonders Eiche, Birke und Linde, oft auf saurem, sandigem Boden in Parks und an Wegrändern
EssbarkeitEssbar — ein brauchbarer Speisepilz unter den milden Täublingen
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Trüb blaugrüner bis graugrüner Hut mit weißlichem Reif, der wie bereift oder gar schimmelig wirkt
- │ ▸ Spröde, weiße bis cremefarbene Lamellen und fester weißer Stiel, an der Basis oft ockerfleckig
- │ ▸ Milder Geschmack, die Lamellen gelegentlich leicht schärflich
- │ ▸ Cremefarbenes Sporenpulver
└─ Milde Täublinge sind essbar — es gilt die Täublingsregel: Geschmacksprobe machen, nur milde Exemplare wandern in den Korb.
OrtKatzenstein
LebensraumNadel- und Laubwald
EssbarkeitGiftig
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Hut: Lehmbraun bis milchkaffefarben
- │ ▸ Gelbe Poren
- │ ▸ Stiel mit hell- bis bräunlichgelben Netz bedeckt
- │ ▸ Bei Reife: ocherbrauner Stiel
- │ ▸ An Druckstellen dunkelblau
└─ Extrem bitterer Geschmack; schon kleine Stücke verderben ein ganzes Gericht
LebensraumAuf Laubstreu in Laub- und Mischwäldern, oft gesellig an Wegrändern
EssbarkeitEssbar, aber mittelmäßig; nur junge Hüte lohnen sich, der Stiel ist zäh
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Ockerbrauner, trichterförmiger Hut mit kleinem zentralem Buckel
- │ ▸ Weit herablaufende, dicht stehende, weißliche Lamellen
- │ ▸ Fester, faseriger Stiel in Hutfarbe, zur Basis hin heller
- │ ▸ Schwacher Geruch nach Bittermandel; zäh-lederige Konsistenz
└─ Heute in die Gattung Infundibulicybe gestellt. Buckel und Bittermandelgeruch trennen ihn von den weißen Trichterlingen, die gemieden werden sollten.
OrtKankerbach
LebensraumAuf Laubstreu in Laub- und Nadelwäldern, besonders unter Buche und Eiche
EssbarkeitGiftig — wie viele Schirmlinge verdächtig, Magen-Darm-Beschwerden zu verursachen
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Weißer Hut mit rötlich-braunen, wolligen Schuppen, zur Mitte dichter
- │ ▸ Schlanker Stiel mit faserig-wolliger Zone statt festem Ring und weißfilzig überfaserten Stielbasis („wollig gestiefelt“)
- │ ▸ Weiße, freie Lamellen und weißes Sporenpulver
- │ ▸ Hut anfangs glockig-kegelig, dann flach gewölbt
OrtEibsee
LebensraumAn toten und absterbenden Ästen und Stämmen von Buche, seltener Eiche
EssbarkeitNach gründlichem Waschen essbar, aber wegen des schleimigen Huts von geringem Speisewert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Porzellanweißer, glänzender, schleimiger Hut, zur Mitte hin graubräunlich
- │ ▸ Breite, entfernt stehende, weiße Lamellen
- │ ▸ Schlanker weißer Stiel mit hinfälligem, bald abstreifbarem Ring
- │ ▸ Wächst büschelig an totem und absterbendem Buchenholz
OrtSchweinbach
LebensraumAuf toten Grashalmen, Seggen und Pflanzenresten an feuchten Stellen und in Nadelstreu
EssbarkeitOhne Speisewert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Winzige, weiße bis cremefarbene Trichterlinge mit vertiefter Mitte und herablaufenden Lamellen
- │ ▸ Fadenförmiger, blasser Stiel, zur Basis hin dunkler
- │ ▸ Wachsartige, durchscheinende Hüte, die austrocknen und bei Feuchtigkeit wieder aufleben
- │ ▸ Wächst auf abgestorbenen Gräsern und Pflanzenstängeln, oft in Moos
OrtSchlattan
LebensraumFeuchtes Totholz von Laubbäumen, besonders Buche und Eiche
EssbarkeitUngenießbar — zu klein und unbedeutend
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Kleine, leuchtend gelbe, pfriem- bis keulenförmige Fruchtkörper von nur wenigen mm Höhe
- │ ▸ Gelatinös bis wachsartige Konsistenz, feucht glänzend und schwach klebrig
- │ ▸ Ungeteilte oder spärlich verzweigte Spitzen
- │ ▸ Wächst in dichten Büscheln auf feuchtem, morschem Holz
└─ Der häufigste unter den gelben Hörnlingen; die winzigen gelatinösen Keulchen übersieht man auf feuchten Stämmen leicht.
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OrtSchlattan
LebensraumMagere, moosige Wiesen und Heiden, gelegentlich in Waldstreu
EssbarkeitOhne Speisewert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Schlanke, zylindrische, unverzweigte Keulen in Blass- bis Goldgelb mit mehr oder weniger spitzer Spitze
- │ ▸ Zähe, wachsartig-bruchfeste Fruchtkörper, die mit dem Alter nachdunkeln
- │ ▸ Wachsen einzeln oder in kleinen Gruppen auf moosigem Grünland
- │ ▸ Klein, meist nur wenige cm hoch
└─ Eine leicht übersehene Wiesenkoralle; steht in Deutschland auf der Roten Liste und ist daher ein besonderer Fund.
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LebensraumMykorrhiza-Partner von Buche, Eiche und Fichte in Laub- und Mischwäldern
EssbarkeitAusgezeichneter Speisepilz
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Fleischiger, unregelmäßiger Hut in warmen Creme- bis orange-beige Tönen
- │ ▸ Weiche Stacheln statt Lamellen unter dem Hut
- │ ▸ Stacheln laufen am kurzen, oft seitlich ansetzenden Stiel herab
- │ ▸ Festes weißes Fleisch mit angenehm fruchtigem Geruch
└─ Durch seine Stacheln unverwechselbar und damit sicher zu sammeln; junge Exemplare eignen sich zum Einlegen.
OrtPflegersee
LebensraumFeuchtes Totholz von Laubbäumen, besonders Buche und Eiche
EssbarkeitUngenießbar — zu klein und unbedeutend
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Kleine, leuchtend gelbe, pfriem- bis keulenförmige Fruchtkörper von nur wenigen mm Höhe
- │ ▸ Gelatinös bis wachsartige Konsistenz, feucht glänzend und schwach klebrig
- │ ▸ Ungeteilte oder spärlich verzweigte Spitzen
- │ ▸ Wächst in dichten Büscheln auf feuchtem, morschem Holz
└─ Der häufigste unter den gelben Hörnlingen; die winzigen gelatinösen Keulchen übersieht man auf feuchten Stämmen leicht.
OrtPflegersee
LebensraumAuf Laub- und Nadelstreu in Laub- und Nadelwäldern
EssbarkeitGiftig — unter Verdacht, das Muskarin-Syndrom auszulösen; wegen der Verwechslungsgefahr jedenfalls zu meiden
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Bleiweißer Hut mit matter, bereifter (firnisartiger) Oberfläche, später bräunlich fleckig
- │ ▸ Herablaufende, weißliche bis cremefarbene Lamellen
- │ ▸ Weißer, faseriger, schwammiger Stiel
- │ ▸ Wächst gesellig, oft in Hexenringen, in streureichem Wald
└─ Der häufigste der weißen, bereiften Trichterlinge — eine Gruppe, für die Pilzführer ein generelles Sammelverbot empfehlen.
OrtPflegersee
LebensraumAn toten und absterbenden Ästen und Stämmen von Buche, seltener Eiche
EssbarkeitNach gründlichem Waschen essbar, aber wegen des schleimigen Huts von geringem Speisewert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Porzellanweißer, glänzender, schleimiger Hut, zur Mitte hin graubräunlich
- │ ▸ Breite, entfernt stehende, weiße Lamellen
- │ ▸ Schlanker weißer Stiel mit hinfälligem, bald abstreifbarem Ring
- │ ▸ Wächst büschelig an totem und absterbendem Buchenholz
OrtPflegersee
LebensraumAuf stark morschen, feuchten Nadelholzstümpfen (Fichte, Kiefer); selten an Laubholz
EssbarkeitEssbar, aber ohne kulinarischen Wert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Gallertiger, zungen- bis fächerförmiger Fruchtkörper
- │ ▸ Unterseite mit weichen, herabhängenden Stacheln besetzt
- │ ▸ Durchscheinend weißliches bis graubraunes, gallertartig-festes Fleisch
- │ ▸ Kurzer seitlicher Stiel, manchmal ganz fehlend
└─ Sieht aus wie ein Zitterling, trägt aber weiche Stacheln wie ein Stachelpilz — daher der Name. Essbar, schmeckt aber nach fast nichts.
OrtPflegersee
LebensraumAuf stark morschen, feuchten Nadelholzstümpfen (Fichte, Kiefer); selten an Laubholz
EssbarkeitEssbar, aber ohne kulinarischen Wert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Gallertiger, zungen- bis fächerförmiger Fruchtkörper
- │ ▸ Unterseite mit weichen, herabhängenden Stacheln besetzt
- │ ▸ Durchscheinend weißliches bis graubraunes, gallertartig-festes Fleisch
- │ ▸ Kurzer seitlicher Stiel, manchmal ganz fehlend
└─ Sieht aus wie ein Zitterling, trägt aber weiche Stacheln wie ein Stachelpilz — daher der Name. Essbar, schmeckt aber nach fast nichts.
LebensraumAn toten und absterbenden Ästen und Stämmen von Buche, seltener Eiche
EssbarkeitNach gründlichem Waschen essbar, aber wegen des schleimigen Huts von geringem Speisewert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Porzellanweißer, glänzender, schleimiger Hut, zur Mitte hin graubräunlich
- │ ▸ Breite, entfernt stehende, weiße Lamellen
- │ ▸ Schlanker weißer Stiel mit hinfälligem, bald abstreifbarem Ring
- │ ▸ Wächst büschelig an totem und absterbendem Buchenholz
LebensraumAuf Laub- und Nadelstreu in Laub- und Nadelwäldern
EssbarkeitGiftig — unter Verdacht, das Muskarin-Syndrom auszulösen; wegen der Verwechslungsgefahr jedenfalls zu meiden
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Bleiweißer Hut mit matter, bereifter (firnisartiger) Oberfläche, später bräunlich fleckig
- │ ▸ Herablaufende, weißliche bis cremefarbene Lamellen
- │ ▸ Weißer, faseriger, schwammiger Stiel
- │ ▸ Wächst gesellig, oft in Hexenringen, in streureichem Wald
└─ Der häufigste der weißen, bereiften Trichterlinge — eine Gruppe, für die Pilzführer ein generelles Sammelverbot empfehlen.
LebensraumAn toten und absterbenden Ästen und Stämmen von Buche, seltener Eiche
EssbarkeitNach gründlichem Waschen essbar, aber wegen des schleimigen Huts von geringem Speisewert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Porzellanweißer, glänzender, schleimiger Hut, zur Mitte hin graubräunlich
- │ ▸ Breite, entfernt stehende, weiße Lamellen
- │ ▸ Schlanker weißer Stiel mit hinfälligem, bald abstreifbarem Ring
- │ ▸ Wächst büschelig an totem und absterbendem Buchenholz
LebensraumMykorrhiza-Partner von Buche, Eiche und Fichte in Laub- und Mischwäldern
EssbarkeitAusgezeichneter Speisepilz
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Fleischiger, unregelmäßiger Hut in warmen Creme- bis orange-beige Tönen
- │ ▸ Weiche Stacheln statt Lamellen unter dem Hut
- │ ▸ Stacheln laufen am kurzen, oft seitlich ansetzenden Stiel herab
- │ ▸ Festes weißes Fleisch mit angenehm fruchtigem Geruch
└─ Durch seine Stacheln unverwechselbar und damit sicher zu sammeln; junge Exemplare eignen sich zum Einlegen.
LebensraumTotes Nadelholz, besonders Fichten- und Tannenzweige und -äste
EssbarkeitUngenießbar — zäh und gallertig
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Weiße bis cremefarbene, nieren- bis fächerförmige, durchscheinende Hüte, oft mit Rosaton
- │ ▸ Gelatinöse, gummiartige Huthaut, die sich abziehen lässt
- │ ▸ Dichte weiße Lamellen und kurzer, seitlicher, stummeliger Stiel
- │ ▸ Wächst an der Unterseite liegender Nadelholzäste, oft von Herbst bis Frühjahr
└─
OrtKankerbach
LebensraumMykorrhiza-Partner von Buche, Eiche und Fichte in Laub- und Mischwäldern
EssbarkeitAusgezeichneter Speisepilz
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Fleischiger, unregelmäßiger Hut in warmen Creme- bis orange-beige Tönen
- │ ▸ Weiche Stacheln statt Lamellen unter dem Hut
- │ ▸ Stacheln laufen am kurzen, oft seitlich ansetzenden Stiel herab
- │ ▸ Festes weißes Fleisch mit angenehm fruchtigem Geruch
└─ Durch seine Stacheln unverwechselbar und damit sicher zu sammeln; junge Exemplare eignen sich zum Einlegen.
OrtKankerbach
LebensraumAuf Laubstreu in Laub- und Nadelwäldern, besonders unter Buche und Eiche
EssbarkeitGiftig — wie viele Schirmlinge verdächtig, Magen-Darm-Beschwerden zu verursachen
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Weißer Hut mit rötlich-braunen, wolligen Schuppen, zur Mitte dichter
- │ ▸ Schlanker Stiel mit faserig-wolliger Zone statt festem Ring und weißfilzig überfaserten Stielbasis („wollig gestiefelt“)
- │ ▸ Weiße, freie Lamellen und weißes Sporenpulver
- │ ▸ Hut anfangs glockig-kegelig, dann flach gewölbt
OrtKankerbach
LebensraumAuf Laubstreu in Laub- und Nadelwäldern, besonders unter Buche und Eiche
EssbarkeitGiftig — wie viele Schirmlinge verdächtig, Magen-Darm-Beschwerden zu verursachen
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Weißer Hut mit rötlich-braunen, wolligen Schuppen, zur Mitte dichter
- │ ▸ Schlanker Stiel mit faserig-wolliger Zone statt festem Ring und weißfilzig überfaserten Stielbasis („wollig gestiefelt“)
- │ ▸ Weiße, freie Lamellen und weißes Sporenpulver
- │ ▸ Hut anfangs glockig-kegelig, dann flach gewölbt
OrtKankerbach
LebensraumAuf Laubstreu in Laub- und Nadelwäldern, besonders unter Buche und Eiche
EssbarkeitGiftig — wie viele Schirmlinge verdächtig, Magen-Darm-Beschwerden zu verursachen
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Weißer Hut mit rötlich-braunen, wolligen Schuppen, zur Mitte dichter
- │ ▸ Schlanker Stiel mit faserig-wolliger Zone statt festem Ring und weißfilzig überfaserten Stielbasis („wollig gestiefelt“)
- │ ▸ Weiße, freie Lamellen und weißes Sporenpulver
- │ ▸ Hut anfangs glockig-kegelig, dann flach gewölbt
OrtKankerbach
LebensraumAn toten und absterbenden Ästen und Stämmen von Buche, seltener Eiche
EssbarkeitNach gründlichem Waschen essbar, aber wegen des schleimigen Huts von geringem Speisewert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Porzellanweißer, glänzender, schleimiger Hut, zur Mitte hin graubräunlich
- │ ▸ Breite, entfernt stehende, weiße Lamellen
- │ ▸ Schlanker weißer Stiel mit hinfälligem, bald abstreifbarem Ring
- │ ▸ Wächst büschelig an totem und absterbendem Buchenholz
OrtKochelberg
LebensraumAuf Nadel- und Laubstreu, besonders unter Fichten, auch auf grasigem und moosigem Boden
EssbarkeitUngenießbar — zu klein und ohne Speisewert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Zitrongelber bis gelbgrüner Stiel, bei Feuchtigkeit schleimig, nicht verjüngt, bis 8 cm hoch
- │ ▸ Hut 1–2,5 cm, anfangs glockig, dann glockig bis gewölbt, graugelblich bis gelbbräunlich und durchscheinend gerieft
- │ ▸ Dicke klebrige Huthaut, die sich als durchsichtige gallertartige Haut abziehen lässt
- │ ▸ Weißliche bis grau-weißliche Lamellen, relativ weit abstehend, mit abziehbarem gallertartigem Faden auf der Schneide
LebensraumWarme, kalkhaltige Laubwälder, unter Eichen und Buchen
EssbarkeitGiftig — nicht verzehren
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Blass creme-grauer Hut mit rosa bis rosafarbenen Tönen, besonders zum Rand hin
- │ ▸ Feine Poren, jung gelb, bald blutrot
- │ ▸ Dickbauchiger Stiel mit feinem rosarotem Netz, an der Spitze gelb
- │ ▸ Fleisch im Schnitt blauend, besonders im Hut
└─ Auffälliger Röhrling mit roten Mündungen warmer, kalkhaltiger Wälder. Wie sein naher Verwandter, der Satans-Röhrling, ist er giftig und nur zum Anschauen da.
└─
OrtKankerbach
LebensraumLaubwald
EssbarkeitEssbar aber nicht empfohlen
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Ockerbraune bis dunkelolive Hut
- │ ▸ Kleine karminrote Poren
- │ ▸ An Druckstellen dunkelblau
- │ ▸ Dunkles, aderiges Netz am Stiel