╔══ Funde vom 12. September 202628 Beobachtungen
OrtSchweinbach
LebensraumNadel- und Laubwald
EssbarkeitPsychoaktive
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Leuchtend roten (geleg. orangen/gelben) Hut mit weißen Punkten
- │ ▸ Weiße Lamellen und Stiel
- │ ▸ Am Stiel befindlicher Ring
- │ ▸ Knollige Basis
└─
OrtSchlattan
LebensraumNadel- und Laubwald
EssbarkeitPsychoaktive
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Leuchtend roten (geleg. orangen/gelben) Hut mit weißen Punkten
- │ ▸ Weiße Lamellen und Stiel
- │ ▸ Am Stiel befindlicher Ring
- │ ▸ Knollige Basis
└─
OrtSchlattan
LebensraumNadel- und Laubwald
EssbarkeitPsychoaktive
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Leuchtend roten (geleg. orangen/gelben) Hut mit weißen Punkten
- │ ▸ Weiße Lamellen und Stiel
- │ ▸ Am Stiel befindlicher Ring
- │ ▸ Knollige Basis
OrtSchlattan
LebensraumNadel- und Laubwald
EssbarkeitPsychoaktive
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Leuchtend roten (geleg. orangen/gelben) Hut mit weißen Punkten
- │ ▸ Weiße Lamellen und Stiel
- │ ▸ Am Stiel befindlicher Ring
- │ ▸ Knollige Basis
OrtSchlattan
LebensraumLaub- und Nadelwälder, besonders unter Buche und Fichte
EssbarkeitStark giftig — enthält Ibotensäure und Muscimol
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Brauner Hut, dicht mit weißen Warzen besetzt
- │ ▸ Weiße Lamellen und weißer Stiel
- │ ▸ Zarter weißer Ring weit oben am Stiel, oberseits gerieft
- │ ▸ Abgesetzte rundliche Knolle mit krausem Ringwulst statt freiem Scheidensack
└─ Kann mit dem Perlpilz (Amanita rubescens) verwechselt werden, dessen Fleisch sich jedoch rosarot verfärbt.
OrtSchweinbach
LebensraumLaub- und Nadelwälder, besonders unter Buche und Fichte
EssbarkeitStark giftig — enthält Ibotensäure und Muscimol
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Brauner Hut, dicht mit weißen Warzen besetzt
- │ ▸ Weiße Lamellen und weißer Stiel
- │ ▸ Zarter weißer Ring weit oben am Stiel, oberseits gerieft
- │ ▸ Abgesetzte rundliche Knolle mit krausem Ringwulst statt freiem Scheidensack
└─ Kann mit dem Perlpilz (Amanita rubescens) verwechselt werden, dessen Fleisch sich jedoch rosarot verfärbt.
OrtSchlattan
LebensraumLaub- und Nadelwälder, besonders unter Buche und Fichte
EssbarkeitStark giftig — enthält Ibotensäure und Muscimol
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Brauner Hut, dicht mit weißen Warzen besetzt
- │ ▸ Weiße Lamellen und weißer Stiel
- │ ▸ Zarter weißer Ring weit oben am Stiel, oberseits gerieft
- │ ▸ Abgesetzte rundliche Knolle mit krausem Ringwulst statt freiem Scheidensack
└─ Kann mit dem Perlpilz (Amanita rubescens) verwechselt werden, dessen Fleisch sich jedoch rosarot verfärbt.
OrtSchweinbach
LebensraumAn Stammfüßen lebender und abgestorbener Bäume, an Stümpfen und Wurzeln von Laub- und Nadelholz
EssbarkeitNur gut durchgegart essbar; manche Menschen vertragen ihn nicht
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Honigfarbene bis olivbraune Hüte, die in dichten Büscheln an Stammfüßen wachsen
- │ ▸ Weißliche bis cremefarbene, am Stiel herablaufende Lamellen
- │ ▸ Zickzackförmiger Ring bzw. Ringzone am oberen Stiel
- │ ▸ Dunkle, dicht stehende Schüppchen in der Hutmitte
└─ Schwach parasitischer Pilz, dessen schwarze, schnurartige Rhizomorphen sich im Boden ausbreiten und Bäume schädigen können — das Myzel einer einzelnen Kolonie zählt zu den größten Lebewesen der Erde.
OrtSchlattan
LebensraumWärmeliebende Laubwälder mit Eiche und Buche, häufig auf Kalk
EssbarkeitGuter Speisepilz, aber in Deutschland geschützt
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Brauner, halbkugeliger Hut, anfangs fein samtig
- │ ▸ Gelbe Röhren, bei Druck leicht blaugrünend, später wieder verblassend
- │ ▸ Gelber Stiel mit feinem rotbraunem Netz
- │ ▸ Blassgelbes Fleisch, im Hut wenig blauend, an der Stielbasis rötlich
└─ Seltene, wärmeliebende Art; in Deutschland geschützt und darf nicht gesammelt werden.
OrtSchlattan
LebensraumFeuchtes Totholz von Laubbäumen, besonders Buche und Eiche
EssbarkeitUngenießbar — zu klein und unbedeutend
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Kleine, leuchtend gelbe, pfriem- bis keulenförmige Fruchtkörper von nur wenigen mm Höhe
- │ ▸ Gelatinös bis wachsartige Konsistenz, feucht glänzend und schwach klebrig
- │ ▸ Ungeteilte oder spärlich verzweigte Spitzen
- │ ▸ Wächst in dichten Büscheln auf feuchtem, morschem Holz
└─ Der häufigste unter den gelben Hörnlingen; die winzigen gelatinösen Keulchen übersieht man auf feuchten Stämmen leicht.
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OrtSchweinbach
LebensraumMykorrhiza-Partner von Buche, Birke, Fichte und Kiefer
EssbarkeitAusgezeichneter Speisepilz
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Goldgelber, trichterförmiger Hut mit welligem, unregelmäßigem Rand
- │ ▸ Stumpfe, gabelige Leisten (keine echten Lamellen), die am Stiel herablaufen
- │ ▸ Helles gelb-weißes, festes Fleisch
- │ ▸ Angenehm fruchtiger, aprikosenartiger Geruch
└─ Einer der begehrtesten Wildpilze Europas; hervorragend zum Trocknen geeignet.
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LebensraumGärten, Holzhäcksel und gestörte Standorte, auch Laubwälder
EssbarkeitUngenießbar — Fäulnisgeruch
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Beginnt als weißliches, ledriges „Ei" an der Basis
- │ ▸ Entfaltet 4–6 (selten 8) leuchtend rote, tentakelartige Arme
- │ ▸ Innenseiten mit dunkelolivbrauner Sporenmasse (Gleba) bedeckt
- │ ▸ Kräftiger Geruch nach verrottendem Fleisch
└─ Stammt ursprünglich aus Australasien, heute in Europa weit verbreitete Neobiota; der Geruch lockt Fliegen an, die die Sporen verbreiten.
OrtSchlattan
LebensraumMagere, moosige Wiesen und Heiden, gelegentlich in Waldstreu
EssbarkeitOhne Speisewert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Schlanke, zylindrische, unverzweigte Keulen in Blass- bis Goldgelb mit mehr oder weniger spitzer Spitze
- │ ▸ Zähe, wachsartig-bruchfeste Fruchtkörper, die mit dem Alter nachdunkeln
- │ ▸ Wachsen einzeln oder in kleinen Gruppen auf moosigem Grünland
- │ ▸ Klein, meist nur wenige cm hoch
└─ Eine leicht übersehene Wiesenkoralle; steht in Deutschland auf der Roten Liste und ist daher ein besonderer Fund.
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OrtSchweinbach
LebensraumLaub- und Mischwälder, häufig an Wegen und in moosigen, grasigen Stellen
EssbarkeitEssbar, aber wegen des dünnen Fleischs weniger wertvoll als der Pfifferling
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Schlanker, tief trichterförmiger Hut mit stark gewelltem, gelapptem Rand
- │ ▸ Dünne, gegabelte und quervernetzte gelbe Leisten statt echter Lamellen, die am Stiel herablaufen
- │ ▸ Sehr schlanker, hohler, glatter gelber Stiel
- │ ▸ Schwacher fruchtiger Geruch und mildes Geschmacksgefühl
└─ Dünnes Fleisch, die schlanken Stiele machen daher den Großteil der Mahlzeit aus; ein guter Trockenpilz.
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OrtSchweinbach
LebensraumFeuchtes Totholz von Laubbäumen, besonders Buchen- und Eichenzweige sowie -stämme
EssbarkeitUngenießbar — zu klein und unbedeutend
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Kleine, schlanke, weißliche bis blass beige Stift- und Becherfruchtkörper von nur wenigen mm Höhe
- │ ▸ Sporenbildende Scheibe an der Spitze
- │ ▸ Wächst büschelig auf entrindetem Totholz, oft an Buche und Eiche
- │ ▸ Unscheinbar und leicht zu übersehen
└─ Ein winziger Schlauchpilz, der nur auffällt, wenn man gezielt feuchtes, liegendes Laubholz absucht.
OrtSchweinbach
LebensraumTotes Nadelholz, besonders Fichte
EssbarkeitUngenießbar — ohne kulinarischen Wert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Leuchtend orangegelbe, geleeartige Fruchtkörper, kissen- bis scheibenförmig
- │ ▸ Mehrere Zentimeter breit, schlaff und schleimig
- │ ▸ Wächst an totem Nadelholz, oft in großen Ansammlungen
- │ ▸ Trocknet zu einem rötlich braunen, hornartigen Häutchen ein
└─ Die Gallerttränen (Dacrymyces) wachsen in Europa vor allem an Nadelholz und können mit dem Goldgelben Zitterling (Tremella mesenterica) an Laubholz verwechselt werden.
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OrtSchweinbach
LebensraumAn Stümpfen und Stämmen von Laubbäumen, besonders Buche; selten an Nadelholz
EssbarkeitUngenießbar — holzig und zäh
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Großer, abgeflachter graubrauner Porling mit matter, krustiger Oberseite
- │ ▸ Weiße Porenschicht, die bei Kratzern dauerhaft braun wird
- │ ▸ Konzentrische Zuwachszonen auf der Oberseite
- │ ▸ Holzartig harter, mehrjähriger Fruchtkörper
└─ Völlig holzig, kann er jahrelang erhalten bleiben. Ritzt man die frische weiße Unterseite mit einem Stock an, bleibt das Bild dauerhaft erhalten — daher auch der Name Malerpilz.
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OrtSchlattan
LebensraumAuf dem Boden an feuchten Orten: Wege, Gräben, Bachufer, schattige Hänge
EssbarkeitEssbar, fast ohne eigenen Geschmack
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Lachs- bis fleischroter, trichter- bis trompetenförmiger Gallertpilz
- │ ▸ Gelappter, welliger, oft zurückgeschlagener Rand
- │ ▸ Innenseite mit feinen Adern und Rillen
- │ ▸ Bei Reife überzieht weißliches Sporenpulver die Außenseite
└─ Auch als ›Salmon Salad‹ bekannt; die glänzenden lachsfarbenen Trichter sind in feuchten Wäldern unverwechselbar.
OrtSchweinbach
LebensraumNadelwald
EssbarkeitUngenießbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Weißlicher bis bräunlich-rosa samtiger Hut, jung mit roten Tropfen
- │ ▸ Zähnchen statt Poren oder Lamellen
- │ ▸ Unregelmäßiger, zäher, fanschelförmiger Fruchtkörper
- │ ▸ Wächst am Boden zwischen Moos im Nadelwald
└─ Jung sondern leuchtend rote Tropfen ab, weshalb er wie „blutend" wirkt; wird mit der Zeit braun und zäh
OrtSchlattan
LebensraumNadelwald
EssbarkeitUngenießbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Weißlicher bis bräunlich-rosa samtiger Hut, jung mit roten Tropfen
- │ ▸ Zähnchen statt Poren oder Lamellen
- │ ▸ Unregelmäßiger, zäher, fanschelförmiger Fruchtkörper
- │ ▸ Wächst am Boden zwischen Moos im Nadelwald
└─ Jung sondern leuchtend rote Tropfen ab, weshalb er wie „blutend" wirkt; wird mit der Zeit braun und zäh
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LebensraumNadelwald
EssbarkeitUngenießbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Weißlicher bis bräunlich-rosa samtiger Hut, jung mit roten Tropfen
- │ ▸ Zähnchen statt Poren oder Lamellen
- │ ▸ Unregelmäßiger, zäher, fanschelförmiger Fruchtkörper
- │ ▸ Wächst am Boden zwischen Moos im Nadelwald
└─ Jung sondern leuchtend rote Tropfen ab, weshalb er wie „blutend" wirkt; wird mit der Zeit braun und zäh
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LebensraumBei Fichten (Picea), seltener im Mischwald, vom Flachland bis subalpin
EssbarkeitEssbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Oranger bis möhrenroter Hut mit schwachen konzentrischen Zonen, mit dem Alter grünend
- │ ▸ Orangefarbene, später grünliche Milch, die sich an der Luft schwach orange verfärbt
- │ ▸ Lamellen verfärben sich bei Verletzung grün
- │ ▸ Stiel ohne deutliche Gruben; Milch mild bis schwach bitter, nie brennend
OrtSchlattan
LebensraumBei Fichten (Picea), seltener im Mischwald, vom Flachland bis subalpin
EssbarkeitEssbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Oranger bis möhrenroter Hut mit schwachen konzentrischen Zonen, mit dem Alter grünend
- │ ▸ Orangefarbene, später grünliche Milch, die sich an der Luft schwach orange verfärbt
- │ ▸ Lamellen verfärben sich bei Verletzung grün
- │ ▸ Stiel ohne deutliche Gruben; Milch mild bis schwach bitter, nie brennend
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LebensraumNadelwälder, Mykorrhiza-Partner von Fichte und Kiefer
EssbarkeitJung genießbar, aber oft bitter
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Großer brauner Hut mit groben, dunkelbraunen, dachziegelartigen Schuppen
- │ ▸ Graubraune, brechbare Stacheln statt Lamellen unter dem Hut
- │ ▸ Wird mit zunehmendem Alter weit trichterförmig, teils mit grünlichen Zonen
- │ ▸ Kräftiger, graubrauner Stiel
└─ Häufig stark bitter; der bittere Geschmack lässt sich durch Kochen nicht entfernen, sodass die meisten Funde unbrauchbar sind.
OrtSchlattan
LebensraumNadelwälder, Mykorrhiza-Partner von Fichte und Kiefer
EssbarkeitJung genießbar, aber oft bitter
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Großer brauner Hut mit groben, dunkelbraunen, dachziegelartigen Schuppen
- │ ▸ Graubraune, brechbare Stacheln statt Lamellen unter dem Hut
- │ ▸ Wird mit zunehmendem Alter weit trichterförmig, teils mit grünlichen Zonen
- │ ▸ Kräftiger, graubrauner Stiel
└─ Häufig stark bitter; der bittere Geschmack lässt sich durch Kochen nicht entfernen, sodass die meisten Funde unbrauchbar sind.
OrtSchweinbach
LebensraumNadelwälder, Mykorrhiza-Partner von Fichte und Kiefer
EssbarkeitJung genießbar, aber oft bitter
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Großer brauner Hut mit groben, dunkelbraunen, dachziegelartigen Schuppen
- │ ▸ Graubraune, brechbare Stacheln statt Lamellen unter dem Hut
- │ ▸ Wird mit zunehmendem Alter weit trichterförmig, teils mit grünlichen Zonen
- │ ▸ Kräftiger, graubrauner Stiel
└─ Häufig stark bitter; der bittere Geschmack lässt sich durch Kochen nicht entfernen, sodass die meisten Funde unbrauchbar sind.
OrtSchlattan
LebensraumLaubwald
EssbarkeitEssbar aber nicht empfohlen
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Ockerbraune bis dunkelolive Hut
- │ ▸ Kleine karminrote Poren
- │ ▸ An Druckstellen dunkelblau
- │ ▸ Dunkles, aderiges Netz am Stiel
OrtSchlattan
LebensraumIn Trupps in trockenen, lichten Kiefernwäldern; Mykorrhiza-Partner der Kiefer
EssbarkeitEssbar, aber weich und wenig geschätzt; am besten jung
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Gewölbter ocker-, lehmbrauner bis olivfarbener Hut, feucht schmierig, am Rand wellig
- │ ▸ Große, zusammengesetzte, eckige Röhrenmündungen, olivgrau bis stumpfbraun, am Stiel herablaufend
- │ ▸ Schlanker, ockerfarbener Stiel ohne Ring
- │ ▸ Oft in dichten Trupps unter Kiefern, nicht selten neben dem Rosablättrigen Schmierling (Gomphidius roseus)
└─ Ein geselliger Sommer- und Herbst-Röhrling trockener Kiefernwälder. Die ungewöhnlich großen, labyrinthisch-eckigen Poren und der fehlende Ring unterscheiden ihn vom Butterpilz (Suillus luteus).