╔══ Funde vom 14. September 202614 Beobachtungen
OrtPflegersee
LebensraumAn Stammfüßen lebender und abgestorbener Bäume, an Stümpfen und Wurzeln von Laub- und Nadelholz
EssbarkeitNur gut durchgegart essbar; manche Menschen vertragen ihn nicht
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Honigfarbene bis olivbraune Hüte, die in dichten Büscheln an Stammfüßen wachsen
- │ ▸ Weißliche bis cremefarbene, am Stiel herablaufende Lamellen
- │ ▸ Zickzackförmiger Ring bzw. Ringzone am oberen Stiel
- │ ▸ Dunkle, dicht stehende Schüppchen in der Hutmitte
└─ Schwach parasitischer Pilz, dessen schwarze, schnurartige Rhizomorphen sich im Boden ausbreiten und Bäume schädigen können — das Myzel einer einzelnen Kolonie zählt zu den größten Lebewesen der Erde.
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OrtPflegersee
LebensraumAn Stammfüßen lebender und abgestorbener Bäume, an Stümpfen und Wurzeln von Laub- und Nadelholz
EssbarkeitNur gut durchgegart essbar; manche Menschen vertragen ihn nicht
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Honigfarbene bis olivbraune Hüte, die in dichten Büscheln an Stammfüßen wachsen
- │ ▸ Weißliche bis cremefarbene, am Stiel herablaufende Lamellen
- │ ▸ Zickzackförmiger Ring bzw. Ringzone am oberen Stiel
- │ ▸ Dunkle, dicht stehende Schüppchen in der Hutmitte
└─ Schwach parasitischer Pilz, dessen schwarze, schnurartige Rhizomorphen sich im Boden ausbreiten und Bäume schädigen können — das Myzel einer einzelnen Kolonie zählt zu den größten Lebewesen der Erde.
OrtPflegersee
LebensraumAn Stammfüßen lebender und abgestorbener Bäume, an Stümpfen und Wurzeln von Laub- und Nadelholz
EssbarkeitNur gut durchgegart essbar; manche Menschen vertragen ihn nicht
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Honigfarbene bis olivbraune Hüte, die in dichten Büscheln an Stammfüßen wachsen
- │ ▸ Weißliche bis cremefarbene, am Stiel herablaufende Lamellen
- │ ▸ Zickzackförmiger Ring bzw. Ringzone am oberen Stiel
- │ ▸ Dunkle, dicht stehende Schüppchen in der Hutmitte
└─ Schwach parasitischer Pilz, dessen schwarze, schnurartige Rhizomorphen sich im Boden ausbreiten und Bäume schädigen können — das Myzel einer einzelnen Kolonie zählt zu den größten Lebewesen der Erde.
OrtPflegersee
LebensraumFeuchtes Totholz von Laubbäumen, besonders Buche und Eiche
EssbarkeitUngenießbar — zu klein und unbedeutend
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Kleine, leuchtend gelbe, pfriem- bis keulenförmige Fruchtkörper von nur wenigen mm Höhe
- │ ▸ Gelatinös bis wachsartige Konsistenz, feucht glänzend und schwach klebrig
- │ ▸ Ungeteilte oder spärlich verzweigte Spitzen
- │ ▸ Wächst in dichten Büscheln auf feuchtem, morschem Holz
└─ Der häufigste unter den gelben Hörnlingen; die winzigen gelatinösen Keulchen übersieht man auf feuchten Stämmen leicht.
OrtPflegersee
LebensraumAuf dem Boden in Nadel- und Laubwäldern, in Streu und Moos
EssbarkeitEssbar, aber ohne nennenswerten Speisewert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Cremeweißer bis gräulicher, korallenartig verzweigter Fruchtkörper
- │ ▸ Astenden laufen in kammartige Spitzen oder Zacken aus
- │ ▸ Ohne abgesetzten Stiel; wächst direkt aus der Nadel- und Laubstreu, oft in Büscheln
- │ ▸ Wird mit dem Alter oder bei Trockenheit gräulich
OrtPflegersee
LebensraumAuf Laub- und Nadelstreu in Laub- und Nadelwäldern
EssbarkeitGiftig — unter Verdacht, das Muskarin-Syndrom auszulösen; wegen der Verwechslungsgefahr jedenfalls zu meiden
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Bleiweißer Hut mit matter, bereifter (firnisartiger) Oberfläche, später bräunlich fleckig
- │ ▸ Herablaufende, weißliche bis cremefarbene Lamellen
- │ ▸ Weißer, faseriger, schwammiger Stiel
- │ ▸ Wächst gesellig, oft in Hexenringen, in streureichem Wald
└─ Der häufigste der weißen, bereiften Trichterlinge — eine Gruppe, für die Pilzführer ein generelles Sammelverbot empfehlen.
OrtPflegersee
LebensraumMoosiger Waldboden, auf vergrabenen Insektenpuppen wachsend
EssbarkeitNicht essbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Leuchtend orange, knollenförmige Fruchtkörper (Stromata), die aus dem Boden ragen, oft in Büscheln
- │ ▸ Der glatte, leicht verdickte Kopf ist mit winzigen, eingesenkten Flaschenperithecien bedeckt
- │ ▸ Wächst aus vergrabenen Puppen von Schmetterlingen, die der Pilz befallen und abgetötet hat
- │ ▸ Erscheint in feuchten Herbstmonaten aus moosigem Boden und Waldstreu
└─ Reich an Cordycepin; wird häufig als Nahrungsergänzungsmittel kultiviert. Schiebt man das Moos zur Seite, erkennt man das Insekt, von dem sich der Pilz ernährt.
└─
OrtPflegersee
LebensraumAuf dem Boden an feuchten Orten: Wege, Gräben, Bachufer, schattige Hänge
EssbarkeitEssbar, fast ohne eigenen Geschmack
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Lachs- bis fleischroter, trichter- bis trompetenförmiger Gallertpilz
- │ ▸ Gelappter, welliger, oft zurückgeschlagener Rand
- │ ▸ Innenseite mit feinen Adern und Rillen
- │ ▸ Bei Reife überzieht weißliches Sporenpulver die Außenseite
└─ Auch als ›Salmon Salad‹ bekannt; die glänzenden lachsfarbenen Trichter sind in feuchten Wäldern unverwechselbar.
OrtPflegersee
LebensraumBei Fichten (Picea), seltener im Mischwald, vom Flachland bis subalpin
EssbarkeitEssbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Oranger bis möhrenroter Hut mit schwachen konzentrischen Zonen, mit dem Alter grünend
- │ ▸ Orangefarbene, später grünliche Milch, die sich an der Luft schwach orange verfärbt
- │ ▸ Lamellen verfärben sich bei Verletzung grün
- │ ▸ Stiel ohne deutliche Gruben; Milch mild bis schwach bitter, nie brennend
OrtPflegersee
LebensraumBei Fichten (Picea), seltener im Mischwald, vom Flachland bis subalpin
EssbarkeitEssbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Oranger bis möhrenroter Hut mit schwachen konzentrischen Zonen, mit dem Alter grünend
- │ ▸ Orangefarbene, später grünliche Milch, die sich an der Luft schwach orange verfärbt
- │ ▸ Lamellen verfärben sich bei Verletzung grün
- │ ▸ Stiel ohne deutliche Gruben; Milch mild bis schwach bitter, nie brennend
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LebensraumBei Fichten (Picea), seltener im Mischwald, vom Flachland bis subalpin
EssbarkeitEssbar
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Oranger bis möhrenroter Hut mit schwachen konzentrischen Zonen, mit dem Alter grünend
- │ ▸ Orangefarbene, später grünliche Milch, die sich an der Luft schwach orange verfärbt
- │ ▸ Lamellen verfärben sich bei Verletzung grün
- │ ▸ Stiel ohne deutliche Gruben; Milch mild bis schwach bitter, nie brennend
OrtPflegersee
LebensraumAn toten und absterbenden Ästen und Stämmen von Buche, seltener Eiche
EssbarkeitNach gründlichem Waschen essbar, aber wegen des schleimigen Huts von geringem Speisewert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Porzellanweißer, glänzender, schleimiger Hut, zur Mitte hin graubräunlich
- │ ▸ Breite, entfernt stehende, weiße Lamellen
- │ ▸ Schlanker weißer Stiel mit hinfälligem, bald abstreifbarem Ring
- │ ▸ Wächst büschelig an totem und absterbendem Buchenholz
OrtPflegersee
LebensraumAuf stark morschen, feuchten Nadelholzstümpfen (Fichte, Kiefer); selten an Laubholz
EssbarkeitEssbar, aber ohne kulinarischen Wert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Gallertiger, zungen- bis fächerförmiger Fruchtkörper
- │ ▸ Unterseite mit weichen, herabhängenden Stacheln besetzt
- │ ▸ Durchscheinend weißliches bis graubraunes, gallertartig-festes Fleisch
- │ ▸ Kurzer seitlicher Stiel, manchmal ganz fehlend
└─ Sieht aus wie ein Zitterling, trägt aber weiche Stacheln wie ein Stachelpilz — daher der Name. Essbar, schmeckt aber nach fast nichts.
OrtPflegersee
LebensraumAuf stark morschen, feuchten Nadelholzstümpfen (Fichte, Kiefer); selten an Laubholz
EssbarkeitEssbar, aber ohne kulinarischen Wert
├─ Bestimmungsmerkmale
- │ ▸ Gallertiger, zungen- bis fächerförmiger Fruchtkörper
- │ ▸ Unterseite mit weichen, herabhängenden Stacheln besetzt
- │ ▸ Durchscheinend weißliches bis graubraunes, gallertartig-festes Fleisch
- │ ▸ Kurzer seitlicher Stiel, manchmal ganz fehlend
└─ Sieht aus wie ein Zitterling, trägt aber weiche Stacheln wie ein Stachelpilz — daher der Name. Essbar, schmeckt aber nach fast nichts.